Was aus Startelf der DFB-Frauen für die EM zu lesen ist


Alexandra Popp: Die Kapitänin des DFB-Teams kam gegen die Schweiz für Lea Schüller von der Bank. (Quelle: HMB-Media/imago-images-bilder)

Der Sieg gegen die Schweiz war zwar erwartbar, hat jedoch auch gezeigt, in welcher Verfassung sich das Team befindet. Dabei stachen auch einige Spielerinnen heraus. So unterstrich Klara Bühl ihr Formhoch mit gleich drei Toren.

“Mannschaft hat gezeigt, was für Potenzial sie hat”

Die Torschützin freute sich über ihre Leistung, sagte mit einem Strahlen im Gesicht: “Ich freue mich, dass ich so der Mannschaft helfen kann. Die Mannschaft hat durch dieses Spiel gezeigt, was sie für Potenzial hat. Die Trainerin weiß, was für Stärken und Schwächen ich habe. Ich freue mich so gezeigt zu haben, was für Qualitäten ich habe.”

Das Zusammenspiel mit Sturmpartnerin Lea Schüller und Mittelfeldspielerin Lina Magull, die selbst auch einen Treffer erzielte, funktionierten sehr gut. Und auch die Defensive, zu Beginn bestehend aus Felicitas Rauch, Marina Hegering, Kathy Hendrich und Giulia Gwinn, spielte stark, auch wenn es nur wenige Aktionen gegen die Schweiz gab. “Die Momente, die wir hatten, haben wir gut wegverteidigt”, sagte Voss-Tecklenburg nach dem Spiel auf der Pressekonferenz dazu.

Klara Bühl: Gegen die Schweiz machte sie drei Tore.
Klara Bühl: Gegen die Schweiz machte sie drei Tore. (Quelle: HMB-Media/imago-images-bilder)

Ersatzspielerinnen haben “Niveau gehalten”

Auch Hegering bestätigte das: “Mit dem Spiel können wir sehr zufrieden sein. Ich glaube, wir haben sehr deutlich gezeigt, was in der Mannschaft steckt.” Bezogen auf ihre eigene Situation und ihr erstes Länderspiel seit November ergänzte sie: “Ich bin auf einem ordentlichen Weg. Grundsätzlich bin ich mit dem Stand, wo ich sein kann, zufrieden.”

Voss-Tecklenburg sagte jedoch in Bezug auf die Abwehr und das erste EM-Spiel auch: “Wir wissen, dass mit Dänemark ein anderer Gegner auf uns zukommt.”

Dass nicht nur die Startelf überzeugte, sondern auch die Einwechselspielerinnen zum hohen Sieg gegen die Schweiz beitrugen, ist für die Bundestrainerin ein wichtiges Signal für die kommende EM. “Eine Startelf allein wird nicht weit im Turnier kommen. Wir haben gesehen, und das möchte ich herausheben, dass alle Spielerinnen, die reinkamen, mindestens das Niveau gehalten haben”, so Voss-Tecklenburg.

Voss-Tecklenburg: “Sind sehr gut aufgestellt”

Jule Brand von der TSG Hoffenheim sowie die Joker Linda Dallmann und Sydney Lohmann (beide FC Bayern) erzielten jeweils einen Treffer und sorgten für frischen Wind mit ihren Einwechslungen. Brand sieht genau hier eine Stärke des Teams: “Man will, dass das Niveau auf dem Platz bleibt. Es freut mich, dass wir Einwechselspielerinnen unsere Szenen hatten.”



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