WM 2022 in Katar: Deutsche Fans beklagen Einreiseprobleme



Die Fußballweltmeisterschaft in Katar läuft. Alle Infos rund um das Turnier lesen Sie hier im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Deutsche Fans beklagen Einreiseprobleme nach Katar

Deutsche Fußballanhänger klagen über Einreiseprobleme ins WM-Gastgeberland Katar. “Seit Beginn des Turniers haben verschiedene deutsche Fans Probleme mit der Hayya-Card”, sagte Philipp Beitzel von der deutschen Fanbotschaft in Doha bei “Spox” und “Goal”. Eine gültige Hayya-Card ist während der Endrunde für die Einreise sowie den Stadion-Zutritt erforderlich. Die Hayya Card ist ein für WM-Fans verpflichtender Ausweis, der sowohl Visum als auch ÖPNV-Ticket beinhaltet.

Aufgrund von nicht bearbeiteten Einreisegenehmigungen mussten offenbar einige Anhänger der Nationalmannschaft ihre WM-Tickets verfallen lassen und dadurch einen massiven finanziellen Schaden in Kauf nehmen. Der deutschen Fanbotschaft seien “etwa 30 Fälle” bekannt. Die Fans seien auf Flug- und Hotelkosten sitzen geblieben.

England-Star reist vorzeitig ab

Die englische Fußball-Nationalmannschaft und Trainer Gareth Southgate müssen bei der WM ohne Verteidiger Ben White auskommen. Der 25-Jährige reiste aus persönlichen Gründen ab, wie der Verband am Mittwochabend mitteilte. Weitere Details zur Abreise oder den Gründen wurden mit Blick auf die Privatsphäre des Profis nicht mitgeteilt. Es wird nicht erwartet, dass White während der WM nach Katar zu den Three Lions zurückkehrt.

Der Defensivspieler hatte zuletzt im Training krankheitsbedingt gefehlt und spielte in den engeren Personalplanungen von Southgate keine große Rolle. Der Ex-Profi setzt in der Innenverteidigung eines 4-2-3-1-Systems auf Harry Maguire und John Stones.

Cristiano Ronaldo verpasst Trainingseinheit

Superstar Cristiano Ronaldo hat das WM-Training von Portugals Fußball-Nationalteam verpasst. Der Kapitän fehlte bei der Einheit in Al-Schahania bei Doha.

Portugiesischen Medienberichten zufolge absolvierte der 37-Jährige stattdessen eine Einheit im Fitnessstudio und ist weder verletzt noch angeschlagen. Zuvor hatte ein Medienbericht für Wirbel gesorgt, demzufolge der derzeit vereinslose Ronaldo ein millionenschweres Vertragsangebot des Clubs Al-Nassr aus Saudi-Arabien akzeptieren will.

Ebenfalls nicht im Training dabei waren die verletzten Nuno Mendes und Danilo Pereira. Linksverteidiger Mendes musste am Montag beim 2:0-Sieg gegen Uruguay mit einer Muskelverletzung ausgewechselt werden, Abwehrspieler Pereira hatte sich vergangene Woche im Training drei Rippen gebrochen. Eine Reha-Einheit absolvierte Mittelfeldspieler Otávio, der auch schon die Partie gegen Uruguay verletzt verpasst hatte.

Flick denkt nicht an einen Rücktritt

Bundestrainer Hansi Flick denkt auch im Fall des Ausscheidens in der WM-Vorrunde nicht an einen Rücktritt. “Das kann ich bestätigen, von meiner Seite – ich weiß nicht, was sonst noch so kommt”, sagte Flick auf die Frage von t-online-Reporter Noah Platschko im Fifa-Medienzentrum in Al-Rajjan. “Ich habe Vertrag bis 2024, ich freue mich auf die Heim-EM, aber das ist noch lange hin.” Die DFB-Auswahl braucht am Donnerstag (20.00 Uhr im Liveticker bei t-online) einen Sieg gegen Costa Rica, um das Achtelfinale der Fußball-Endrunde in Katar zu erreichen.

Auch aufgrund der Gruppenkonstellation – Deutschland ist mit bislang einem Punkt Letzter hinter Spanien (4), Japan (3) und Costa Rica (3) – gehe er “sehr stark” von einer defensiven Ausrichtung der Mittelamerikaner aus. Costa Rica könnte ein Remis zum Einzug in die K.o.-Runde genügen.

“Wir wollen das Spiel natürlich gerne früh klarmachen, um auch etwas Druck auf die andere Partie auszuüben, aber wir wissen, dass es schwer wird, gegen eine sehr defensive Mannschaft”, sagte Flick.

Im Live-TV: Kommentator betitelt Infantino als “Clown”

Mitten im Spiel zwischen dem Senegal und Ecuador am Dienstag hat ein TV-Kommentator mit einem Spruch für Aufsehen gesorgt. In der 90. Minute wurde Fifa-Präsident Gianni Infantino eingeblendet. Magenta-TV-Kommentator Christian Straßburger konnte sich einen Spruch gegen den 52-Jährigen nicht verkneifen.

“Das sieht man öfter bei den Ecuadorianern, bei allem, was gut läuft, dass sie das im Griff haben”, hieß es zunächst von Straßburger, als Ecuadors Gonzalo Plata noch zu sehen war. Wenig später schwenkte die Kamera auf Infantino. Der Kommentator ergänzte: “… diese Manege hier im Khalifa-International-Stadion. Unterschied bei den WM-Spielen: Anders als im Zirkus sitzen die Clowns hier auf der Tribüne.” Auf Twitter wurde er für die deutliche Wortwahl gefeiert.



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